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  • Christoph Kempter

Wie weiter nach der Corona-Krise?

Viele KMUs sind durch den Corona-Virus und die dadurch verfügten Massnahmen völlig überrumpelt worden und kämpfen nun mit Umsatzverlusten, stornierten Aufträgen und vielem mehr. Natürlich können die erleichterten Bedingungen in Bezug auf die Kurzarbeit das Schadenausmass etwas abfedern. Auch die einfach zu erhaltenden Kredite ohne Zinsverpflichtung helfen dem einen oder andern, den Betrieb kurzfristig über Wasser zu halten und seinen Verpflichtungen nachzukommen. Das ist aber auch schon alles! Wichtig erscheint uns, dass sich die Inhaber und Geschäftsleitungen rasch nach der Krise grundlegend Gedanken über die weitere Zukunft machen. Ist die Strategie noch aktuell? Habe ich das richtige Geschäftsmodell? Wie hat sich der Markt verändert, in dem ich tätig bin? Welche Risiken muss ich in Zukunft anders einordnen? Ergeben sich allenfalls neue Chancen aus der Krise heraus? Muss ich mich allenfalls von gewissen Mitarbeitern trennen? Wie setze ich das gesetzlich korrekt und möglichst fair um? Muss ich meine Beschaffung neu organisieren, damit ich in Zukunft alles kriege, was ich benötige? Und so könnte ich noch hundert Fragen aufzählen, welche die KMU-Verantwortlichen heute beschäftigen.


Mein persönlicher TIP: Planen Sie nach der Krise einen Strategie-Workshop und machen Sie eine gründliche Auslegeordnung. Hinterfragen Sie Ihr Geschäftsmodell kritisch und haben Sie den Mut, allfällige Veränderungen einzuleiten. Allenfalls kann Sie eine externe Person dabei unterstützen.


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